Auszeichnungen
Damen 1 – TuS Griesheim 22:25 (11:10)
“Die Enttäuschung ist ziemlich groß”, meinte Trainer Arne Pathenschneider nach dem Abpfiff betrübt. “Über weite Strecken haben wir uns nicht an das gehalten, was wir uns vorgenommen hatten.” Mit 22:25 (11:10) mussten die Landesliga-Handballerinnen der HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden gegen TuS Griesheim die bereits zweite Saisonniederlage hinnehmen.
Dabei haben die Gastgeberinnen in der Braunshardter Sporthalle einen guten Start erwischt und lagen nach sieben Minuten mit 5:1 vorn. Zu schnell die Angriffe abschließend und viele Bälle verlierend, kassierten sie dann aber den 5:5-Ausgleich und konnten auch eine neuerliche 10:7-Führung nicht ausbauen. Stattdessen verkürzte Griesheim bis zum Seitenwechsel auf 11:10.
“In der Pause hatten wir uns vorgenommen, ruhiger zu spielen und nicht mehr so hektisch abzuschließen”, berichtete Pathenschneider. Das gelang seiner Mannschaft aber nicht. Durch eine weiterhin hohe Fehlerquote, mangelnden Druck und zu viele vergebene Chancen machte sie sich “das Leben selbst schwer”, wie der WBW-Coach bedauerte. Die entscheidende Phase ereignete sich zwischen der 40. und 47. Minute, als die Gastgeberinnen von 14:14 mit 14:19 in Rückstand gerieten und dann nicht mehr als auf drei Tore herankamen.
Dabei haben die Gastgeberinnen in der Braunshardter Sporthalle einen guten Start erwischt und lagen nach sieben Minuten mit 5:1 vorn. Zu schnell die Angriffe abschließend und viele Bälle verlierend, kassierten sie dann aber den 5:5-Ausgleich und konnten auch eine neuerliche 10:7-Führung nicht ausbauen. Stattdessen verkürzte Griesheim bis zum Seitenwechsel auf 11:10.
“In der Pause hatten wir uns vorgenommen, ruhiger zu spielen und nicht mehr so hektisch abzuschließen”, berichtete Pathenschneider. Das gelang seiner Mannschaft aber nicht. Durch eine weiterhin hohe Fehlerquote, mangelnden Druck und zu viele vergebene Chancen machte sie sich “das Leben selbst schwer”, wie der WBW-Coach bedauerte. Die entscheidende Phase ereignete sich zwischen der 40. und 47. Minute, als die Gastgeberinnen von 14:14 mit 14:19 in Rückstand gerieten und dann nicht mehr als auf drei Tore herankamen.
Spielfilm: 5:1, 5:5, 7:7, 10:7, (11:10), 12:12, 14:14, 14:19, 19:22, 20:23, 22:25.
WBW-Tore: Carina Schneider (8/5), Nathalie Pfingstgräf (4), Annika Bork (3), Kristina Binder (2), Fabienne Wamser (2), Leonie Lang (2), Stephanie Nickel.





















