Auszeichnungen
Geschlossene Mannschaftsleitsung sichert vorübergehende Tabellenführung
Am Samstag ging es für die Damen der HSG WBW 2 zur FSG Biblis/Gernsheim. Die im Mittelfeld rangierende Mannschaft vom Rhein durfte jedoch trotz besserer Ausgangsposition nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Fast vollzählig, es fehlten nur die verreiste Svenja Nilson sowie die verletzte Tanja Stork, und hochmotiviert starteten die Gäste ins Spie. Ziel war es an die gute Abwehreistung der Vorwoche anzuknüpfen und dem Gegner ein hohes Tempo aufzuzwingen.
Die Anfangsphase gestaltete sich jedoch zunächst ausgeglichen. Während die HSG im Angriff durch druckvolles Spiel Lücken provozierte und Durchbrüche erzielte, schlossen die Damen der FSG vorwiegend aus dem Rückraum ab. Zwar wirkte die HSG wacher, bis zum Spielstand von 6:7 dominierte jedoch keine der beiden Mannschaften deutlich. In der Anschlussphase nahm die HSG das Spielgeschehen zunehmend in die Hand und konnte sich durch Ballgewinne in der Abwehr und einfache Tore aus erster und zweiter Welle zunehmend absetzen. Zur Halbzeit führten die Gäste mit 9:15.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit begegneten sich die beiden Mannschaften zunächst wieder mehr auf Augenhöhe, sodass die Gastgeberinnen den 5-Tore Rückstand halten konnten. Mit zunehmender Spielzeit dominierten die Damen der HSG WBW jedoch das Geschehen. In der Abwehr wacher als die Gegner und in der Chancenauswertung konsequenter konnten die Gäste die Führung stetig ausbauen. Letzlich konnten sich die Gäste sogar eine kurze Schwächephase leisten und sicherten sich dennoch souverän mit einem Endergebnis von 23:32 die vorübergehende Tabellenführung. Insbesondere die Tatsache, dass sich jede Spielerin der HSG in die Torschützenliste eintragen konnte, zeigt, dass der Sieg der Verdienst einer geschlossenen Mannschaftsleistung war.
Für die HSG spielten: Sonja Knell (Tor) - Jennifer Hahn (3), Jennifer Schett (2), Monika Stachowiak (10/7), Anna Dabraio (2), Alessa Zimmer (2), Nadine Eilers (1), Janina Diefenbach (3/2), Evelyn Gräbener (4), Giulia Keil (1), Maike Schröder (1) und Nina Klaus (4).





















