Auszeichnungen
Damen 1 siegen im Derby souverän
Damen 1 – HSG Dornh./Gr. Gerau 35:20 (17:6)
Keine zehn Minuten, und das Kreisderby war bereits so gut wie entschieden. Eine frühe 10:1-Führung brachten die Landesliga-Handballerinnen der HSG WBW souverän ins Ziel und feierten am Ende einen 35:20 (17:6)-Kantersieg.
Die HSG Dornheim/Groß-Gerau erlebte dagegen nach dem 16:35 in Klein-Auheim erneut auswärts ein Debakel. Während die Gäste aus Dornheim und Groß-Gerau bei erst einem Sieg als Tabellenvorletzter akut abstiegsgefährdet bleiben, haben sich die WBW-Frauen Luft nach unten verschafft und sind auf Platz sieben nur noch drei Punkte von Rang vier entfernt.
„Das war schon souverän von uns“, meinte Trainer Arne Pathenschneider nach dem Coup im Derby zufrieden. „Wir hatten uns vorgenommen, konsequent und schnell zu spielen, und auch sicher in der Abwehr zu stehen. Das ist uns alles sehr gut gelungen.“ Ganz im Gegensatz zu den Kreisstädterinnen, die wieder einmal nicht ihre Trainingsleistung abrufen konnten und den Anfang komplett verschlafen hatten. „Da haben wir einfach nicht den Ball ins Netz bekommen. Das war katastrophal“, meinte Keeperin Pia Stöppler kopfschüttelnd. Umso besser lief es bei den WBW-Handballerinnen, die gleich auf 10:1 davonzogen und erst nach zwölf Minuten das zweite Gegentor hinnehmen mussten. Hatte vor allem Nicole Hartweck in der Anfangsphase getroffen, war es am Ende Nathalie Pfingstgräf, die die lange Torschützenliste der Gastgeberinnen anführte.
Gleich zehn Spielerinnen hatten sich darin eingetragen. Auch Alisa Nathmann netzte zum Abschied ein – am Samstag lief sie das letzte Mal für WBW auf, um künftig an ihrem Wohnort für die FSG Biblis/Gernsheim das Trikot überzuziehen. „Ich bedauere das sehr“, so Pathenschneider. Bei Dornheim/Groß-Gerau gab es indes nur fünf Torschützinnen, allen vorn Andrea Kohnhäuser und Silke Jung mit je sechs Treffern. Nach dem krassen Fehlstart konnte das Team von Trainerin Yvonne Thon zwar besser mithalten, den Abstand aber nicht verringern. Über 15:5 ging es für die Gastgeberinnen mit 17:6 in die Halbzeit Danach strebten sie über 21:10 und 27:14 einem klaren 35:20-Erfolg entgegen. Arne Pathenschneider nutzte die Gelegenheit, um viel durchzuwechseln. Was dem gelungenen Auftritt seiner Mannschaft keinen Abbruch tat.
„Das war schon souverän von uns“, meinte Trainer Arne Pathenschneider nach dem Coup im Derby zufrieden. „Wir hatten uns vorgenommen, konsequent und schnell zu spielen, und auch sicher in der Abwehr zu stehen. Das ist uns alles sehr gut gelungen.“ Ganz im Gegensatz zu den Kreisstädterinnen, die wieder einmal nicht ihre Trainingsleistung abrufen konnten und den Anfang komplett verschlafen hatten. „Da haben wir einfach nicht den Ball ins Netz bekommen. Das war katastrophal“, meinte Keeperin Pia Stöppler kopfschüttelnd. Umso besser lief es bei den WBW-Handballerinnen, die gleich auf 10:1 davonzogen und erst nach zwölf Minuten das zweite Gegentor hinnehmen mussten. Hatte vor allem Nicole Hartweck in der Anfangsphase getroffen, war es am Ende Nathalie Pfingstgräf, die die lange Torschützenliste der Gastgeberinnen anführte.
Gleich zehn Spielerinnen hatten sich darin eingetragen. Auch Alisa Nathmann netzte zum Abschied ein – am Samstag lief sie das letzte Mal für WBW auf, um künftig an ihrem Wohnort für die FSG Biblis/Gernsheim das Trikot überzuziehen. „Ich bedauere das sehr“, so Pathenschneider. Bei Dornheim/Groß-Gerau gab es indes nur fünf Torschützinnen, allen vorn Andrea Kohnhäuser und Silke Jung mit je sechs Treffern. Nach dem krassen Fehlstart konnte das Team von Trainerin Yvonne Thon zwar besser mithalten, den Abstand aber nicht verringern. Über 15:5 ging es für die Gastgeberinnen mit 17:6 in die Halbzeit Danach strebten sie über 21:10 und 27:14 einem klaren 35:20-Erfolg entgegen. Arne Pathenschneider nutzte die Gelegenheit, um viel durchzuwechseln. Was dem gelungenen Auftritt seiner Mannschaft keinen Abbruch tat.
Spielfilm: 10:1, 13:3, 15:5, (17:6), 21:10, 26:11, 27:14, 35:20. HSG WBW: Kerstin Schröbel und Lena Weber (Tor), Nathalie Pfingstgräf (9/1), Nicole Hartweck (8), Carina Schneider (6/5), Leonie Lang (3), Laura Himmelheber (3), Susann Leibl (2), Alisa Nathmann (1), Stephanie Nickel(1), Christina Binder(1), Fabienne Wamser(1) und Linda Gastgeb.
Tore für Dornheim/Groß-Gerau: Andrea Kohnhäuser (6/1), Silke Jung (6/2), Ines Sölch (3), Mareike Just (3/1), Vanessa Lochmann (2).





















