Auszeichnungen
Deutlicher Heimsieg der Damen 2
Nachdem man in der Vorwoche den Tabellenzweiten aus Langen besiegt hatte, brauchte man sich gegen die FSG Biblis / Gernsheim nicht zu verstecken. Von Anfang an wollte man durch eine defensive Abwehr den 1 gegen 1 starken Rückraum zu unvorbereiteten Wüfen zwingen und Anspiele an den Kreis konsequent unterbinden.
Und in der Tat, in der Anfangsphase gelang den Gästen aus Biblis wenig im Angriff. Die Damen der HSG hingegen fanden sehr gut ins Spiel -aus einer soliden Deckung heraus gelangen einerseits einfache Tore über die erste und zweite Welle, andererseits setzte sich in der Anfangsphase vor allem der Weiterstädter Rückraum in Szene und traf ein ums andere Mal das gegnerische Tor. Erst bei einem Spielstand von 11:2 fanden die Gäste etwas besser ins Spiel. Insbesondere die Würfe aus dem Rückraum der Gäste waren nun, da oftmals die Absprache in der Weiterstädter Abwehr fehlte, effizienter. Nach einer kurzen Schwächephase, in der die Gäste den Abstand verkürzen konnten, fand jedoch auch die Heimmannschaft ihre stärke wieder und konnte mit einer Achttoreführung in die Kabine gehen (19:11).
Die zweite Halbzeit gestaltete sich zwar ausgeglichener, jedoch nicht weniger torreich. Beide Mannschaften gingen phasenweise sehr hohes Tempo, was zumindest auf seiten der Damen 2 auch hin und wieder zu unnötigen Ballverlusten führte. Kurzzeitig drohte das Spiel der Heimmannschaft zu kippen, denn man musste durch unnötige Zeitstrafen zumindest zeitweise in doppelter Unterzahl spielen. Die Weiterstädter verkrafteten das Unterzahlspiel jedoch gut und ließen sich auf im weiteren Verlauf des Spieles nicht mehr aus der Ruhe bringen. Am Ende gewannen die Gastgeber souverän mit 33:26.
In der Folgewoche erwartet die zweiten Damen der HSG WBW mit der TGB ein starker Gegner. Im Hinspiel konnte man nur knapp gewinnen, sollte aber das Anknüpfen an die Leisungen des Spiels gegen Biblis gelingen, ist die Aufgabe in Darmstadt lösbar.
Für die HSG WBW spielten: Sonja Knell (Tor) - Jennifer Hahn (1), Jennifer Schett (2), Svenja Nilson (2), Monika Stachowiak (4/1), Anna Dabraio, Nadine Eilers (2), Janina Diefenbach (2), Evelyn Gräbener (6), Naima Volz (6), Maike schröder (2), Antonia Becker (1) und Carolin Schneider (5)





















